Neue Wege zu mehr Transparenz & Beteiligung

9. Mai 2012 // 19.30 Uhr // Bürgerwache, Rolandstr. 16, 33615 Bielefeld

Gemeinsam mit Marian Steinbach (Offenes Köln), Thorsten Sterk (Mehr Demokratie e.V.) und Matthi Bolte (Landtagskandidat von Bündnis 90/Die Grünen) diskutieren wir über neue Wege zu mehr Transparenz in Politik und Verwaltung sowie mehr Partizipation von BürgerInnen bei politischen Entscheidungen.

Mit der Demokratieoffensive der Rot-GRÜNEN Landesregierung wurden bereits erste Schritte zu mehr direkter Mitbestimmung geschaffen, die wir gerne nach der Wahl weiter verfolgen und ausbauen wollen.

Das Projekt “Offenes Köln“ hat sich zum Ziel gesetzt, Informationen, Dokumente und Daten aus der Kölner Lokalpolitik für alle offen zugänglich zu machen. Der Initiator Marian Steinbach wird uns einen Einblick in die Funktionsweise und Vorteile seiner Online-Plattform geben.

Pressesprecher Thorsten Sterk setzt sich bei „Mehr Demokratie e.V.“ für direkte Demokratie auf allen politischen Ebenen, aber auch für eine starke parlamentarische Demokratie, die bürgernah und bürgerfreundlich sein soll sowie ein faires Wahlrecht, Transparenz und Informationsfreiheit (Akteneinsicht) und die Demokratisierung der EU ein.

2 Kommentare

  1. ingrid koch

    wahlplakat wie gut das hausfrauen wieder den haushalt führen.
    jede Hausfrau würde sich in grund und boden schämen,wenn Ihr Haushalt so geführt würde wie es ihre beiden damen auf dem plakat tun. ein grund mehr diese beiden parteien nicht zu wählen.mir dem geld fremder leute geht man normalerweise sorgfältiger um.

    Antworten
    • Matthi Bolte

      Liebe Ingrid Koch,
      vielen Dank für diese Rückmeldung. Damit eins klar ist: Wir GRÜNE sind nicht Herr Seehofer, für uns gehören Frauen nicht an den Herd, sondern in verantwortungsvolle Positionen. Genau da sind Sylvia Löhrmann und Hannelore Kraft, wenn sie den Haushalt des Landes (55 Mrd. jährlich, Verantwortung für 18 Mio. Menschen und die siebtgrößte Wirtschaftsmacht Europas) machen. Wir haben in den letzten Jahren sinnvoll investiert, besonders im Bildungsbereich, und trotzdem die Neuverschuldung gegenüber den Planungen der Vorgängerregierung deutlich reduziert. Um genau zu sein, haben unsere beiden Spitzenfrauen 3 Mrd. weniger Schulden gemacht als Schwarz-Gelb es vorhatte. Und natürlich werden wir jetzt weiter machen, denn die Schuldenbremse gilt natürlich auch für Nordrhein-Westfalen.

      Wenn Sie konkrete Einsparvorschläge haben, freue ich mich darüber natürlich.

      Beste Grüße
      matthi Bolte

      Antworten

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