Webinar: Wie kann die Kultur- und Kreativbranche jetzt abgesichert werden?

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Mit den ersten beiden #NRWebinaren haben wir bereits fast 200 Menschen erreicht. Das ist großartig, denn wir zeigen damit: Die Corona-Krise mag unser soziales Leben gewaltig durcheinander werfen, der politische Diskurs geht weiter. Gerade jetzt, denn wir leben in einer wahnsinnig politischen Zeit!

Deshalb lade ich Euch ein zum nächsten Webinar am 2. April um 21 Uhr:

Wie kann die Kultur- und Kreativbranche jetzt abgesichert werden?

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Konzerte, Ausstellungen und andere Events werden wegen der Corona-Krise abgesagt. Die Kultur- und Kreativbranche gilt als eines der ersten wirtschaftlichen Opfer der Pandemie. Kulturschaffende, oft selbstständig, haben derzeit Absagen über Absagen und damit verbundene Verdienstausfälle hinzunehmen. Auch die Gesellschaft leidet darunter, dass Kunst und Kultur nur übers Internet konsumiert werden können. Doch gerade dort, im Netz, regt sich bereits viel Solidarität: Von Crowdfunding für Künstler*innen über gestreamte Balkonkonzerte. Doch abseits von Solidarität in der Gesellschaft, was muss Politik jetzt tun, damit die Kultur- und Kreativbranche nicht vor die Hunde geht?

Zu Gast sind David Erler, Initiator der Petition „Hilfen für Freiberufler und Künstler während des #Corona-Shutdowns“ und Erhard Grundl, kulturpolitischer Sprecher der GRÜNEN Bundestagsfraktion.

Ich freue mich auf Euch und Eure Ideen in unserem Webinar. Leitet die Einladung gerne an Interessierte weiter. Denn auch in der Krise lebt Demokratie vom Diskurs!

Zum Webinar anmelden könnt Ihr Euch hier.

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